Tollen Schmuck schenken

Frauen lieben nicht nur Schuhe, Handtaschen und andere Accessoires, sondern auch Schmuck. Aber angeführt wird diese Liste zweifelsohne von tollem Schmuck. Schöne Schmuckstücke machen Frauen glücklich – in jeglicher Ausführung. Bereits in der frühen Antike war Gold eines der wertvollsten Dingen, die ein Mensch besitzen konnte. Das mag sich zwischenzeitlich zwar verändert haben, dennoch zieht Schmuck die meisten Frauen magisch an.ring am finger

Wer Schmuck verschenkt, kann sich sicher sein, dass dies als Geschenk gut ankommt. Gleichzeitig gibt es wohl kaum eine Geschenkidee, die so gewagt ist. Beim Thema Schmuck gehen Geschmäcker schließlich enorm auseinander. Während manche Frauen Goldschmuck favorisieren, tragen andere ausschließlich Silberschmuck. Manche mögen Schmuck mit Edelsteinen und es gibt auch jene, die es schlicht und schnörkellos bevorzugt.

Die Stolperfallen lauern überall, sollten Sie sich entschließen, zu einem gewissen Anlass Schmuck zu verschenken. Es ist wichtig, sich gut vorzubereiten und auf ein paar wesentliche Punkte zu achten. Nur dann sorgt das Geschenk für Freude.

Gold, Silber oder Edelstahl?

Die erste Aufgabe ist mitunter für viele schon eine Herausforderung. Sie müssen herausfinden, welchen Schmuck Ihre Herzensdame mag. Die allermeisten Frauen bleiben bei dem Thema Schmuck einem gewissen Schema treu – tragen beispielsweise bloß Silberschmuck oder lediglich Goldschmuck. Goldfarbener Schmuck ist zwar momentan wieder relativ angesagt, doch das muss nicht bedeuten, dass sich jede Frau darüber freut. Edelstahl und Silber sind hingegen Materialien, die eigentlich in allen Altersklassen vertreten sind. Gerade bei den beliebteren Labels und Herstellern kommt Silber vorrangig zum Einsatz. Ein Blick in Schmuckkoffer oder Schmucktruhe sollte eine Richtung vorgeben. Eine Abweichung ist nicht empfehlenswert, das konnte im schlimmsten Falle zu Enttäuschungen führen.

Die Geschichte des Schmucks

Seit Urzeiten sind die Menschen von Schmuck fasziniert. Immer schon galt Schmuck als ein Statussymbol und verlieh dem Träger Ehre und Anerkennung.
Bereits in den Anfängen der Menschheit finden sich Hinweise auf die Verwendung von Schmuck. So wurden zunächst hauptsächlich Teile von Tieren zu Schmuckstücken verarbeitet, zum Beispiel Knochen, Zähne, Muscheln oder Hörner. Auch Harz und Steine verarbeitete man in der Urzeit zu kunstvollen Schmuckstücken. Muscheln und Gehäuse von Schnecken wurden beispielsweise auf Schnüren gereiht zu Halsketten verarbeitet; Wirbel von Tieren ergaben später Fingerringe oder Ohrschmuck.

Bis ins Mittelalter wurde Schmuck oft auch als Zahlungsmittel verwendet. Besonders schön gearbeitete Stücke erzielten den höchsten Gegenwert, wobei zunehmend auch das verarbeitete Material eine Rolle spielte. Als der Mensch lernte, Bronze, Kupfer und andere Metalle einzuschmelzen und weiter zu verarbeiten, wurde Schmuck fortan hauptsächlich aus diesen Metallen hergestellt. Etwas später schmolz man schließlich verschiedene Metalle miteinander ein und die ersten Legierungen entstanden.

Auch als Grabbeigabe verwendete man Schmuck in der Vergangenheit. Er sollte den Wohlstand des Verstorbenen signalisieren und diesem auch im Jenseits die Möglichkeit geben, wohlhabend und komfortabel weiter zu existieren. Besonders aus dem alten Ägypten kennt man den Brauch, dem verstorbenen Schmuckgegenstände mit ins Grab zu legen, um die Götter gnädig zu stimmen und sie dazu zu bewegen, dem Toten einen schönen Platz zu gewähren.

Doch neben der materiellen Komponente hat Schmuck auch oft einen für den Träger ideellen Wert. So werden häufig besondere Schmuckstücke von Generation zu Generation vererbt, und kleine Mädchen freuen sich schon darauf, einmal den Schmuck ihrer Mutter oder Großmutter tragen zu dürfen.
Heutzutage braucht niemand Schmuck wirklich – doch jeder freut sich darüber. Er fasziniert die Menschen, symbolisiert Stil und Geschmack und kann als Geschenk von Liebe und Wertschätzung zeugen.

Goldschmuck – unvergänglich und edel

Im Mittelalter begann man damit, in großem Stil Metalle einzuschmelzen und zu Schmuckstücken zu formen. Das beliebteste Material war hierfür das Edelmetall Gold, woran sich bis heute nichts wirklich geändert hat. Gold gilt immer noch als die Königin der Edelmetalle und erfreut sich sowohl in Form von Goldschmuck, als auch als Zahlungsmittel oder Geldanlage konstanter Beliebtheit.
Goldschmuck galt und gilt als ein Symbol der Wertbeständigkeit. Schon in der Vergangenheit wussten die Menschen: wer sein Hab und Gut oder sein Geld in Gold eintauschte, brauchte sich fortan keine Sorgen mehr um den Verfall des Wertes zu machen.

schmuck schenken goldschmuckHeute zieht sich Goldschmuck durch das ganze Leben der meisten Menschen, und kaum einer möchte darauf verzichten. Schon im Kindesalter werden Ketten und Armbänder sowie besondere Taufgeschenke in Form von Goldschmuck geschenkt. Dabei liegt es in der Natur des Menschen, sich gerne mit schönen Gegenständen zu schmücken und damit auf andere Menschen anziehender und interessanter zu wirken. Besonders bei Kindern kann man dieses Phänomen deutlich beobachten.
Goldschmuck war und ist also ein begehrenswertes Produkt der menschlichen Kultur. Er dient als Wertanlage, Zahlungsmittel und Statussymbol. Kaum jemand kann sich seiner Faszination entziehen – das macht Goldschmuck so beliebt.

Goldschmuck-Variationen

Obwohl es in der Schmuckindustrie Jahr für Jahr neue Trends gibt, kommt der klassische Goldschmuck eigentlich nie aus der Mode. Ob Goldringe, Ketten, Armbänder oder Ohrringe – mit einem Geschenk in Form von Goldschmuck für einen lieben Menschen können Sie so gut wie nichts falsch machen. Mit gezielt eingesetztem Goldschmuck beweist der Träger bzw. die Trägerin ihren individuellen Geschmack und kann den persönlichen Stil gekonnt in Szene setzen. Während Goldschmuck – spezielle Goldringe – bei Männern oft als Statussymbol betrachtet und eingesetzt werden, benutzen ihn Frauen vornehmlich zum Unterstreichen ihrer eigenen Schönheit, oder auch zum Ablenken von kleinen körperlichen Makeln. Goldschmuck steigert das Selbstwertempfinden des Trägers und gibt ihm das Gefühl, etwas ganz Besonderes zu sein. Aus diesem Grund wird Goldschmuck auch gerne als Geschenke verwendet – was könnte man auch Schöneres schenken?

In Form von Freundschaftsringen, Verlobungsringen oder Trauringen bezeugen Goldringe die Liebe und Zugehörigkeit zweier Menschen. Sie sind ein nach außen sichtbares Zeichen für Verbundenheit und stehen für die Dauerhaftigkeit der Beziehung.

Goldschmuck ist nicht nur ein klassisches Accessoire, sondern geht durchaus auch mit der Mode. Zahlreiche Schmuckdesigner bringen jedes Jahr ihren unerschöpflichen Ideenreichtum zum Ausdruck und schaffen Schmuckstücke, wie sie bisher noch nicht da gewesen sind. Da Gold in so vielen Qualitäten und den verschiedensten Legierungen verarbeitet werden kann, steht im Einfallsreichtum der Designer nichts im Wege.

So kann der Kunde heute aus unzähligen verschiedenen Goldschmuckstücken wählen und findet wirklich für jeden Geschmack das richtige Modell. Am bekanntesten sind sicherlich Goldketten und Goldringe, sowie Armbänder und Ohrringe aus Gold. Inzwischen gibt es aber auch Fußkettchen, Zehenringe und Zahnschmuck sowie viele andere Formen und Variationen des Goldschmucks.
Mit einem Schmuckstück aus Gold als Geschenk können Sie nichts falsch machen. Es beweist Ihre Wertschätzung für den Beschenkten und steht ebenso für den Stil und Geschmack des Schenkenden.

Schmuckart: Ring, Kette oder Armband

Der Markt ist voll von unterschiedlichsten Schmuckstücken, die Abwechslung offenbaren. Vorlieben spielen mit Sicherheit eine Rolle und sind somit auch beachtenswert. Wenn die Herzensdame gerne Ringe trägt, dann ist ein schöner Damenring natürlich eine tolle Geschenkidee. Armbänder sind die richtige Wahl, sofern sie diese gerne und vor allem in abwechselnder Reihenfolge trägt. Falsche Entscheidungen lassen sich grundsätzlich leicht vermeiden. Dafür reicht es schon aus, das Trageverhalten über ein paar Wochen zu analysieren. So lässt sich auch der schlimmste Fehler vermeiden: Zum Beispiel, dass Sie ihr ein paar Ohrringe schenken, obwohl sie gar keine Ohrlöcher hat.

Auf die Details kommt es an

Zu guter Letzt sind es die Feinheiten, die ein Geschenk perfekt machen. Der Ring wird mit einem schönen Diamant erst zum edlen Hingucker. Bei der Halskette sieht es ähnlich aus und sogar bei einem Armband runden Edelsteine das Gesamtkunstwerk optimal ab. Es sind die filigranen Spielereien, die einem Schmuckstück Charakter verleihen. Doch die Details sind manchmal auch tückisch – nicht alle Frauen mögen Diamanten, Edelsteine und Strasssteine.

Größen und Maße

Der Kauf ist manchmal auch nicht einfach, immerhin geht es nun an die Wahl der Maße und Größen. Das ist nicht nur bei Ringen nötig, sondern auch bei Ketten, Armbändern und anderem Schmuck. Ketten müssen eine gewisse Länge haben, damit sie perfekt sitzen. Bei Ringen ist es die Ringgröße und Armbänder müssen gut aufliegen, damit sie nicht vom Handgelenk rutschen. Praktisch: Die meisten Frauen besitzen vergleichbare Schmuckstücke. Von denen können Sie ganz einfach die Maße übernehmen. Dann sollte der neue Schmuck ideal passen. Einfach mal tollen Schmuck schenken!

Tipp: Sollten Sie trotz aller Überlegungen und Nachforschungen unsicher sein, entscheiden Sie sich für möglichst schlichte Schmuckstücke als Geschenk. Je mehr Feinheiten Sie vermeiden, desto weniger Fehler können Sie machen. Verzichten Sie auf Steine, Diamanten oder Verzierungen. Setzen Sie eher auf einfache Kreationen, die möglichst ohne Schnörkel oder Besonderheiten auskommen. Schlicht gearbeitete Schmuckstücke erhöhen die Chancen, dass sie der Beschenkten gefallen und dass Sie am Ende mit dem Geschenk nicht vollkommen daneben gegriffen haben. Letztlich weiß Ihre Frau oder Freundin bestimmt auch zu schätzen, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, nach einem schönen und einmaligen Schmuckstück zu fahnden.

Schmuckfinanzierung

Einen Kredit kann man in der Regel ganz einfach unverbindlich und kostenlos über unverbindliches Antragsformular beantragen. Meistens werden eine Kopie des Personalausweises des Antragstellers, sowie seine letzten drei Verdienst- bzw. Rentenbescheide im Original verlangt. Wie bereits gesagt: der Kreditantrag ist unverbindlich und kostenlos – im Vorfeld sollte man nichts bezahlen.
Der Antrag wird meistens umgehend bearbeitet. Zu beachten gilt: Das Kreditantragsformular sollte man immer vollständig ausfüllen. Nach dem Eingang des Kreditantrages wird dieser unmittelbar an die kreditgebenden Banken weitergeleitet. Sind die Anforderungen für einen Kredit erfüllt, wird der Antragsteller sofort benachrichtigt. Nachdem der Antrag gesendet wurde, erfolgt eine Prüfung der vorhandenen Angebote. Man erhält dann schriftlich ein Angebot mit den Konditionen des Kredites, Ratenhöhe, der Laufzeit und dem Zinssatz. Erst dann entscheidet der Kunde, ob sich für das Angebot interessiert, dieses akzeptieren möchte oder nicht.

Schmuck per Kredit kaufen

Online Kredite aus dem Internet offerieren jedem einen bedeutenden Vorteil. Wenn man seinen Kredit online beantragt, spart sich der Kreditanbieter kostbare Beratungsgespräche und Kosten für eine Filiale. Dieser Kostenvorteil wird von manchen Banken als günstiger Online Kredit an den Kunden weitergegeben. Die Abwicklung ist in diesem Fall ähnlich wie bei einem „herkömmlichen“ Kredit, der persönlich in einer Bankfiliale beantragt wird. Allerdings muss man beim Onlinekredit das Onlineformular, welches als Kreditantrag gilt, selbst ausfüllen. Nach einer ausführlichen Bonitätsprüfung des Antragstellers durch die Direktbank sind die notwendigen Unterlagen per Post zur Unterzeichnung zum Kunden geschickt. Zu beachten: Der Kreditabschluss selbst kann online noch nicht durchgeführt werden. Einen Kreditvertrag muss man immer persönlich unterschreiben.

Personen, die schon einen bestehenden Kredit haben und diesen nicht zurückerstatten konnten, sind in der Schufa Datenbank eingetragen. Diese enthält auch weitere Zahlungsverzüge bei Verträgen oder Rechnungen, die von Kunden nicht gezahlt wurden. Ein Kreditgeber prüft die Schufa-Auskunft des potentiellen Kreditnehmers, um sich zu informieren, ob er dem Kunden die gewünschte Summe leihen kann – und in erster Linie auch zu welchen Konditionen. So wird jeder Kreditantrag durch ein Scoringverfahren geprüft. Wer in diesem Fall negative Schufamerkmale zeigt oder einen schlechten Scoring-Wert hat, der hat zwar die Möglichkeit, einen günstigen online Kredit zu beantragen, ob er ihn aber erhält und zu welchen Konditionen, das hängt jedoch von der kreditgebenden Bank ab.